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Ki by LIAKi by LIA

 

 

 

 

 

Lasse Deine Vorstellung los von dem, was nicht geht.
Lasse zu, dass es geschieht !

Karl Grunick

 

Ki  ist ein japanischer Begriff - die chinesische Entsprechung ist 'Chi' oder 'Qi' -  und hat eine Reihe von Bedeutungen.

Eine der Übersetzungen hierzu geht in Richtung 'Energie' oder auch 'alles durch-  dringendes Fluidum'.

K.I. , wie es hier zu verstehen ist, steht indes auch für KörperIntelligenz.

Geprägt wurde dieser Begriff durch den K.I.-Meister Karl Grunick und findet seit den 1990er Jahren international Anwendung.

K.I. – KörperIntelligenz

Über tausende von Jahren war das Wissen über Ki eines der am besten gehüteten Geheimnisse, die nur in direkter Linie von Meister zu Schüler weitergegeben wurde. Heute ist dieses Wissen auch im Westen für alle Interessierten verfügbar - wenn auch die K.I.-Erfahrungen für stark verstandeslastige Menschen das hiesige, normierte Weltbild auf den Kopf zu stellen scheinen...

K.I. – Die Erfahrung

Ki, diese universelle Energie, fließt frei, wenn alle unsere Anteile - körperliche, seelisch-emotionale und geistig-mentale - gleichzeitig und gleichwertig in einer Handlung aktiv werden. Wie dies zu erreichen ist, lehrt Karl Grunick international seit Jahrzehnten.

Karl GrunickKarl Grunick

Karl Grunick ist ein renommierter deutscher K.I.-Meister mit einem weiten, u.a. asiatisch geprägten Hintergrund.

Für den von ihm Anfang der '90er Jahre entwickelten Ansatz im Umgang mit Energieprinzipien und einer praktisch erfahrbaren bewußten Lenkung von 'Energie' prägte er den Begriff  der KörperIntelligenz ( K.I. ).


Was ist K.I. ... - nicht ?

Keine Technik
Keine Kraft
Keine Psychologie
Keine Spielchen
Nur man selbst.

 

K.I. ist das bewusste Eintreten, Erfahren und Umgehen mit dem eigenen Körper. Sich der Kraft, die den eigenen Körper lenkt, bewusst zu werden und sie zu nutzen.

In der K.I. - KörperIntelligenz - geht es darum, Präsenz über die Anwesenheit im
Körper zu erleben und natürlich auszudrücken.

Diese K.I.-Erfahrung erlaubt uns, unbewußte Fixierungen im Wahrnehmen, Hemm-
nisse im Zulassen und Konflikte im Handeln aufzudecken. Dazu benötigen wir  keine Anstrengung, kein langwieriges Übungsprogramm und keine Hilfe von außen.

Ein Bewusstsein, dass es nichts zu verändern gibt, nichts zu lernen, nichts hinzu-
zufügen und es auch nichts wegzunehmen bedarf, entwickelt sich bei der  K.I.-Praxis von ganz allein. - Und damit auch die  befreiende Erkenntnis: Alles was  wir dazu brauchen, ist bereits in uns  vorhanden !

   

Keine Anstrengung
Das Paradoxe bei der K.I.-Praxis ist die Erfahrung, dass das Weglassen des Zuviel
( Angst, Zweifel, Kraft, Bewegung, Denken... ) zum größtmöglichen Output führt.

Der oder die K.I.-Erfahrene ist in der Lage, Situationen im Alltag in einer Art und    Weise zu „meistern”, die für außenstehende Partner nicht nachvollziehbar ist:

Er geht  durch die Situation und sucht nicht die Auseinandersetzung mit ihr.


 K.I. zulassen heißt
 ...Situationen annehmen, angst- und zweifelfrei gestalten. Hier wird gleichzeitig  der konstruktive Umgang mit inneren und äußeren Spannungen, Ängsten und  Aggressionen geübt, ohne durch sie ergriffen zu werden.


 Nebeneffekt

 ...ist die Erfahrung, in die eigene Kraft zu kommen und seiner Intuition zu ver- trauen, sich auf eigene Füße zu stellen und seine Balance zu finden.

K.I. steht als eine andere Art des Umgangs mit dem Leben zur Verfügung. - Als ein
unvoreingenommenes, Nicht wertendes Da-Sein in jeder beliebigen Situation.

Hieraus entsteht die Fähigkeit zu einem freien und eindeutigem Handeln.

 

LIA. Life is appreciation.